Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in juristische Arbeitsprozesse – von der Vertragsanalyse bis zur Recherche. Nun rückt auch die Rechtsprechung selbst in den Fokus: Nach Einschätzung des Präsidenten des Oberlandesgerichts Karlsruhe, Jörg Müller, könnte KI künftig dazu beitragen, regionale Unterschiede in der gerichtlichen Entscheidungspraxis sichtbar zu machen. Voraussetzung hierfür sei allerdings eine deutlich bessere Datenbasis.